Als erstes war ich doch froh, endlich wieder House gucken zu können. So war das Ende der Staffel 4 ja doch recht ergreifend – und das erste mal das ich bei einer Serie heulen musste. Jedenfalls starrte ich gestern morgen mit hoher Erwartung auf die neue Staffel.
Wie man es von House gewohnt ist, steigt man gleich wieder richtig mit ein. Ein neuer Fall, ein neues-altes Team, ein schlecht gelaunter House (ich frage mich allerdings, wo die guten Einsichten von ihm hin sind, die er in der letzten Folge hatte?).
Die Folge zieht sich natürlich wieder mit den gewohnten Methoden schnell dem Ende entgegen. Die Krankheit nimmt ihren Lauf, Ärzte suchen nach Antworten und ständig wird einer von House beleidigt. Aber seien wir mal erlich, das interessiert eigentlich niemanden so richtig. Jedenfalls wartet man doch eigentlich auf das zusammentreffen von House und Wilson.
Und wie das abgelaufen ist, möchte ich hier nicht Spoilern. Jedenfalls hat es was gewohntes, was erschreckendes und was zum Nachdenken. Die Folge hat spaß gemacht und bietet auf jedenfall Lust auf mehr. Wenn auch das Ende der Folge nicht gerade schön ist …